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Kassensturz
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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Das wöchentliche Magazin für Konsum, Geld und Arbeit. Produkte-Tests gehören ebenso zur Sendung wie kritische Fragen an Wirtschaftsbosse zu aktuellen Konsumenten-Themen.
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321 epizódok
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Minden epizód
×Eine Flut von Luftfracht-Paketen, Elektrogeräte, die nicht den EU-Standards entsprechen und fast wirkungsloser Sonnenschutz – die Kritik an der chinesischen Shopping-Plattform Temu reisst nicht ab. «Kassensturz» zeigt, wieso Konsumierende trotzdem bei Temu einkaufen. Das Business Temu erfüllt Wünsche, die vorher am eigenen Portemonnaie scheiterten. Kein Wunder, greifen Konsumentinnen und Konsumenten grosszügig zu, denn die Ware ist oft um ein Vielfaches günstiger als auf herkömmlichen Online-Plattformen. «Kassensturz» zeigt, was die Kauflust für Folgen hat: Pöstlerinnen ächzen unter der zunehmenden Paketflut. Und Zöllner kommen an die Grenzen, weil sie wissen, dass es zu mehr als stichprobenartigen Kontrollen nicht reicht. Die Behörden vermuten, dass bis zu 65 Prozent aller in die EU eingeführten Pakete unterdeklariert seien. Konkret heisst das: Dem Staat entgehen fette Zolleinnahmen. Die Produkteschäden Der VDE, der Verband der Elektrotechnik, ist nicht einfach ein Labor. Es ist die Instanz für Elektrosicherheit in Deutschland. Die SWR-Sendung Marktcheck hat deshalb zwölf bei Temu gekaufte Geräte ins VDE-Labor geschickt. Zum Schnäppchen-Preis: Alle waren extrem günstig. Was die Expertinnen und Experten da herausgefunden haben, lässt nicht nur ihnen die Haare zu Berge stehen: Gerade mal ein Produkt war okay, die restlichen elf seien «auffällig» und entsprächen nicht dem EU-Standard. Der Test Hoher Lichtschutzfaktor, kleiner Preis? Kein Problem für Temu. Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor 50+, 60+ oder sogar 100, gibt es in Hülle und Fülle auf der Online-Plattform. Doch halten die hohen Schutzfaktoren auch wissenschaftlichen Prüfungen stand? «Kassensturz» hat sieben Sonnencremes, allesamt auf Temu gekauft, im Labor untersuchen lassen. Das Resultat ist desaströs.…
Moderne Autos können inzwischen leicht per Hersteller-Apps bedient werden. Dieser Komfort stellt allerdings ein massives Sicherheitsrisiko dar: Mit geleakten Daten öffnen Experten ganz leicht fremde Autos. Ausserdem: die «Kassensturz»-Rechtsexpertin über verärgerte Ärzte. Und im Test: Gartenscheren. Sicherheitsrisiko Auto-App – Wenn Hacker den Tesla kapern Heizung anschalten, Türen entriegeln, Motor starten: Viele Funktionen moderner Autos können Fahrerinnen und Fahrer per App fernsteuern. Dieser Komfort birgt aber massive Sicherheitsrisiken: Sicherheitsexpertinnen haben im Netz Zehntausende geleakte Passwörter für Auto-Apps gefunden. Im TV-Experiment konnten sie problemlos Autos von ahnungslosen Besitzern lokalisieren, öffnen und sogar wegfahren. Was für Auto-Apps gilt, gilt auch für viele andere Bereiche: Wie schützt man Konten, Daten und heikle Anwendungen möglichst sicher? Der SRF-Data-Experte klärt live im «Kassensturz»-Studio auf. «Darf man das?» – Wenn die Ärztin die Patientin vor die Türe stellt In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner Fragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können während der Sendung ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Darf eine Ärztin eine Patientin einfach auf die Strasse stellen mit der Aufforderung, sich eine neue Ärztin zu suchen? Darf man das? Test «Gartenscheren» – Wenn die Gartenarbeit zum Kraftakt wird Die Tage werden wieder merklich länger, die Temperaturen steigen. Im Garten spriesst und gedeiht es. Der Frühjahrsschnitt steht an. Doch welche Gartenschere liegt beim Gärtnern am besten in der Hand? Welche Schere hält, was sie auf der Verpackung verspricht? «Kassensturz» hat zehn Bypass-Gartenscheren einem Härtetest unterzogen – im Labor und im Garten. Das Ergebnis zeigt: Qualitativ gute Gartenscheren sind schon für wenig Geld zu haben.…
Ahnungslose Opfer erhalten Rechnungen für Waren, die sie nie bestellt haben. Fremde haben unter ihrem Namen Ware bestellt – und klauen sie dann. Wie kann man sich dagegen schützen? Ausserdem berichtet «Kassensturz» über den Ärger bei der Mehrwertsteuer-Rückerstattung. Und im Test: Epiliergeräte. Identitätsdiebstahl – Wenn der Onlineshop zur Kundenfalle wird Zuerst die Rechnung, dann die Mahnung. Nur ist die entsprechende Ware nie angekommen. Ahnungslose Opfer müssen dafür bezahlen, dass Fremde unter ihrem Namen Ware bestellen und dann aus dem Briefkasten klauen. «Kassensturz» zeigt: Und wie kann man sich gegen den Identitätsklau schützen? Und wo stehen die Onlineplattformen in der Verantwortung? Mehrwertsteuer-Rückerstattung – Ärger beim Einkauf im Ausland Günstig im grenznahen Ausland einkaufen – und am Ende noch die Mehrwertsteuer rückerstatten lassen. Viele Konsumentinnen und Konsumenten aus der Schweiz profitieren davon. Doch etliche Geschäfte wickeln die Rückerstattung der Mehrwertsteuer nicht mehr selbstständig ab. Sie lassen abwickeln, via internationale, spezialisierte Dienstleister. Und das kostet. Ein Ärgernis für Konsumierende, die diese Dienstleistung bezahlen müssen. «Kassensturz» weiss, dass ein Teil der abgezwackten Gebühren wieder bei Händlern landet. Test «Epilierer» – Leiden für die Schönheit Einmal gezupft – und danach erst mal Ruhe. Keine Stoppeln, glatte Haut. Trägt die Werbung für Epilierer da nicht etwas gar dick auf? «Kassensturz» hat acht Haarentfernungsgeräte in einem Praxistest untersuchen lassen, über mehrere Wochen. Welche gehen den Haaren wirklich an die Wurzel? Und welche verursachen unnötig Schmerzen? Von ein paar Geräten lässt man besser die Finger.…
Weil Schweizer Neuwagen zu viel CO2 ausstossen, drohen der Autobranche Millionenstrafen. Dagegen wehren sich die Autoimporteure vehement, obwohl die Regeln seit Jahren bekannt sind. Was bremst den Verkauf von E-Autos? Ausserdem: E-Trottis im Test. Neuwagen: Branche will CO2-Regeln während des Spiels ändern Weil die Neuwagen in der Schweiz zu viel CO2 ausstossen, drohen der Autobranche Millionenstrafen. Dagegen wehrt sich die Autoimporteure nun vehement, obwohl die Regeln seit Jahren bekannt sind. Was bremst den Verkauf von Elektroautos, die kein CO2 ausstossen und damit die Strafen abwenden könnten? Sind es die hohen Preise oder die fehlende Ladeinfrastruktur für Mieterinnen und Mieter? Oder pusht die Branche die falschen Autos? «Kassensturz» hakt nach beim Präsidenten von Auto Schweiz, Peter Grünenfelder. Preiswerte E-Trottinett im Test: Keines überzeugt komplett Über 100'000 E-Scooter sind schätzungsweise auf Schweizer Strassen unterwegs. «Kassensturz» lässt zehn Modelle zwischen 300 und 480 Franken im Praxistest und auf dem Prüfstand antreten: Welches Trottinett bietet die grösste Reichweite und den besten Fahrkomfort? Besonders im Fokus stehen Bremsen, Beleuchtung und Blinker: Mit welchem Fahrzeug ist man sicher unterwegs? Der Test offenbart deutliche Unterschiede; ein Modell stellt sich gar als illegal heraus. Dürfen Warenhausdetektive draussen kontrollieren? In der Serie «Darf man das?» beantwortet «Kassensturz» Rechtsfragen aus dem Alltag. Die Zuschauerinnen und Zuschauer können während der Sendung live ihr Rechtsempfinden testen. Heute: Dürfen Warenhausdetektive ausserhalb des Warenhauses Kundschaft anhalten und Kontrollen durchführen? Darf man das? Mit «Kassensturz»-Juristin Gabriela Baumgartner live im Studio.…
90'000 Patientinnen erleiden in Schweizer Spitälern vermeidbare Schäden – jedes Jahr. Doch herauszufinden, welches Spital die bestmögliche Qualität für welchen Eingriff bietet, ist für Patienten fast unmöglich. Zudem: Basilikum-Pesto aus dem Glas im Test. Spitalwahl im Blindflug – Intransparenter Qualitäts-Flickenteppich 90'000 Patientinnen erleiden jedes Jahr vermeidbare Schäden in Schweizer Spitälern. Doch herauszufinden, welches Spital die bestmögliche Qualität für welchen Eingriff bietet, ist für Patienten fast unmöglich. «Kassensturz»-Recherchen zeigen: Im Schweizer Gesundheitssystem – dem teuersten Europas – werden Qualitätswerte nur lückenhaft erhoben, kaum nutzbar aufbereitet und nicht kontrolliert. Missglückte Operation – Nach Arztfehler im Stich gelassen Gegen die Schmerzen im Bein wird einer Patientin eine Operation empfohlen, doch diese missglückt katastrophal: Drei Jahre nachher ist die Frau immer noch grösstenteils arbeitsunfähig. Der Arzt hatte den Eingriff als Routine bezeichnet. Doch die Klinik hat den Eingriff in den letzten Jahren nur drei bis sieben Mal jährlich durchgeführt. Kein Einzelfall, berichten Patientenschützende im «Kassensturz»: Kliniken mit tiefen Fallzahlen fallen oft mit schlechter Qualität auf. Anmerkung Im Beitrag wurde die Passage zum Spitalranking der Krankenkasse Concordia angepasst. Die Darstellung von einzelnen Spitälern hatte Fragen aufgeworfen, die in der Form der ursprünglichen Grafik nur bedingt abgebildet werden konnten. Basilikum-Pesto im Test – Von «aromatisch» bis «wie Shampoo» Der Klassiker aus dem Vorratsschrank, wenn es beim Abendessen mal schnell gehen muss: Pasta mit Pesto. Eine hochkarätige Jury degustiert für «Kassensturz» elf Pesti aus dem Detailhandel: Gelingt es, die Italianità ins Glas einzufangen? Die Unterschiede sind gross, bei vier Produkten ist das Urteil der Jury vernichtend: «sehr sauer», «abgestanden», «sandig»…
Für Konsumentinnen und Konsumenten lohnt es sich oft nicht, allein gegen eine grosse Firma zu klagen. «Kassensturz» klärt, was der Schweizer Vorschlag für ein Sammelklagen-Gesetz taugt. Weitere Themen: brandgefährliche Heizsohlen und Etagenwaschmaschinen im Test. Sammelklagen – Rückendeckung für David im Kampf gegen Goliath? Für Konsumenten lohnt es sich oft nicht, allein gegen eine grosse Firma zu klagen. In allen Nachbarländern können sich Konsumentinnen einer Sammelklage anschliessen, um zu ihrem Recht zu kommen. Der Nationalrat berät demnächst ein solches Instrument für die Schweiz. In welchen Fällen würde dieses Mittel bei Ärger mit grossen Firmen helfen? «Kassensturz» diskutiert mit Betroffenen, Expertinnen und Gegnern. Test Mini-Waschmaschinen – Clevere Lösung für Mietwohnungen? Mal kurz eine Wäsche zwischendurch, nach dem Sport oder wenn die Lieblingsbluse einen Fleck hat? «Kassensturz» testet kompakte Waschmaschinen, die im Badezimmer unters Lavabo passen. Sie waschen kleine Mengen von drei bis fünf Kilo. Die Unterschiede sind gross: Nicht jedes Modell macht hartnäckigen Flecken den Garaus, und die beiden günstigsten fallen durch. Brandgefährliche Heizsohlen – Schwer verletzte statt warme Füsse Beheizte Einlegesohlen sollen die Füsse im Winter wärmen. Doch die integrierten Lithium-Ionen-Akkus können unter der Dauerbelastung im Schuh explodieren und schwerste Verbrennungen verursachen. Im «Kassensturz» warnen Betroffene vor solchen Produkten.…
Migros und Coop verkaufen Lebensmittel auch per Mausklick. In «Kassensturz» machen Angestellte von Migros-Online jetzt happige Vorwürfe: «Diese Arbeit macht krank.» Weitere Themen: Falsche Mobilenummern von Sunrise und Imprägniersprays im Test. Falsche Mobilenummern kosten Sunrise-Kundinnen und -Kunden viel Geld Über 1000 Franken soll ein Sunrise-Kunde bezahlen: für Einkäufe und Telefonate, die er nie getätigt hat. «Kassensturz» über Telefonnummern, die auf mysteriöse Weise auftauchen, und einen Ombudsmann, der die Telekomfirma in die Pflicht nimmt. Online-Handel mit Lebensmitteln: Angestellte wehren sich Jederzeit online einkaufen, liegt im Trend. So verkaufen etwa Migros und Coop auch Lebensmittel inzwischen per Mausklick. In «Kassensturz» machen Angestellte von Migros-Online jetzt happige Vorwürfe: «Diese Arbeit macht krank.» Imprägniersprays im Test: Geht es auch umweltfreundlich? Gibt es gute Imprägnierungssprays ohne umweltschädliche PFAS? «Kassensturz» macht den Test, und schickt Produkte mit und ohne sogenannte Ewigkeitschemikalien ins Prüflabor. Fazit: Es geht auch ohne – aber nicht alle Produkte überzeugen.…
Ein neues Analyse-Verfahren zeigt, dass 17 von 20 Honigen aus dem Schweizer Detailhandel gepanscht sein sollen. «Kassensturz» fragt nach: Kann das sein? Weitere Themen: Verräterische Gratis-Apps und neue Rubrik «Im Ärnscht?». Verräterische Gratis-Apps – Der Spion in der Tasche «Kassensturz» kennt die Bewegungsprofile von 1,3 Millionen Schweizer Mobilgeräten und ihren Besitzerinnen und Besitzern – das heisst: Wo sie sind, wie sie sich bewegen, und mit wem sie sich treffen. Denn viele Gratis-Apps geben Daten über die Nutzenden weiter – oft ohne, dass sie es wissen. Welche Apps das sind, zeigt eine gemeinsame Recherche von SRF/RTS (Schweiz), 404 Media, WIRED (USA), Le Monde (Frankreich), NRK (Norwegen), BNR Nieuwsradio (Niederlande), Netzpolitik.org, Bayerischer Rundfunk/ARD (Deutschland). Sturm im Honigglas – Gepanschte Produkte im Verkauf? Ein neues Analyse-Verfahren zeigt, dass 17 von 20 Honigen aus dem Schweizer Detailhandel gepanscht sein sollen. «Kassensturz» fragt nach: Kann das sein? Schweizer Honig kostet ein Mehrfaches der importierten Produkte. Der Verdacht: Honighersteller im Ausland strecken den günstigen Honig mit billigem Zuckerzusatz. «Im Ärnscht?» – Neue Rubrik in «Kassensturz» Alltagsgeschichten zum Ärgern, Staunen und auch zum Schmunzeln: Sie alle haben Platz in der neuen «Kassensturz»-Rubrik «Im Ärnscht?». Die Zuschauerschaft ist eingeladen, ihre Erlebnisse aus dem Konsumalltag per Smartphone-Video aufzuzeichnen und «Kassensturz» zuzuschicken.…
Schweizer Versicherte bezahlen viel zu viel für Labortests: «Kassensturz» will wissen, warum die Labortarife nicht endlich günstiger werden in der Schweiz. Weitere Themen: Datenbanken erschaffen vermeintliche Zombies und Backofenreiniger im Test. Fehler in Datenbanken – Digitale Zombies sorgen für Ärger Ein vermeintlich lebender Toter und ein vermeintlich toter Lebender machen zwei Menschen grossen Ärger: Der Bankkunde hat keinen Zugriff mehr auf sein Geld, dem Telecom-Kunde wird ein Mobile-Abo verwehrt. «Kassensturz» über Kunden, die wegen Fehlern in Datenbanken übers Jenseits stolpern. Umstrittene Labortarife – Sparpotential in Millionenhöhe Schweizer Versicherte bezahlen viel zu viel für Labortests: Im Vergleich zum umliegenden Ausland resultiert ein Sparpotential in Millionenhöhe, wie eine Studie im Auftrag vom BAG belegt. Dasselbe BAG hat es in der Hand, die Tarife zu senken, wartet damit aber zu. «Kassensturz» will wissen, warum die Labortarife nicht endlich günstiger werden in der Schweiz. Backofenreiniger im Test – Zwei Produkte fallen durch Welche Backofenreiniger helfen wirklich? «Kassensturz» schickt zehn der meistverkauften Produkte zum Härtetest ins Labor: Wie gut wirken sie bereits nach einer Stunde, wie gut nach acht? Fazit: Zwei Produkte fallen durch, und wirklich überzeugend sind nur deren drei.…
Eine Heimärzte-Firma verrechnet ihren Patientinnen und Patienten deutlich zu viel Wegentschädigung. Weitere Themen im «Kassensturz»: Duftmarketing im Parkhaus und Körperanalyse-Waagen im Test. Ärzte vergolden sich Wegentschädigung Eine Heimärzte-Firma verrechnet bei ihren Besuchen in Alters- und Pflegeheimen eine Wegentschädigung – jedem einzelnen besuchten Patienten und somit deutlich zu viel. «Kassensturz» zeigt, dass die Ärzte so in den letzten Jahren schätzungsweise gegen eine halbe Million Franken zu viel von den Krankenkassen bezogen. So werden Konsumenten an der Nase herumgeführt Maiglöckchen- und Tabakduft für einen angenehmeren Aufenthalt im Parkhaus, Karamell- und Zitrusnoten für die Wohlfühlatmosphäre im Baumarkt. «Kassensturz» zeigt, wie Düfte in unserem Gehirn wirken und welche Firmen beim Duftmarketing die Nase vorn haben. Wie viel Sackgeld soll es sein? Pro Schuljahr und Kind einen Franken pro Woche: So lautet seit 2005 die offizielle Empfehlung für das Sackgeld in der Unterstufe. «Kassensturz» fragt: Ist das noch zeitgemäss? Und wie können Eltern ein faires Sackgeld festlegen? Körperfettwaagen im Test – Wirklich präzise ist keine Körperfettwaagen messen nicht nur das Gewicht, sondern auch Fettanteil und Muskelmasse im Körper – und sind damit gute Hilfsmittel für das Training. «Kassensturz» schickt zehn solcher Personenwaagen in den Labortest. Pikant: Die günstigste Waage liefert die genaueren Messwerte als das teuerste Gerät im Test.…
Eine Rentnerin erbt eine Million Franken, kann aber kaum ihre Rechnungen bezahlen. «Kassensturz» zeigt, wie Fallen beim Geldanlegen umgangen werden können. Weitere Themen: Kritik an Waldschutzprojekt und grosse Brot-Degustation. Vermögensverwalter stürzt Millionärin in Existenznöte Eine Rentnerin erbt eine Million Franken, kann aber kaum ihre Rechnungen bezahlen. Seit über einem Jahr hat sie keinen Zugriff auf Ihr Geld. Dies wegen einer riskanten Anlagestrategie ihres Vermögensverwalters. «Kassensturz» macht sich auf die Geldsuche und zeigt, wie Fallen beim Geldanlegen umgangen werden können. Kritik an einem der grössten Waldschutzprojekte der Welt Im Urwald von Indonesien steht eines der grössten Waldschutzprojekte der Welt. Hier kaufen sich Unternehmen aus Europa und den USA von ihren CO2-Emissionen frei. Doch ein Augenschein vor Ort zeigt, dass die Öko-Rechnung nicht aufgeht: Brandrodungen gefährden das Schutzgebiet und seine Bevölkerung. «Kassensturz» zeigt, warum sich auch Grosskonzerne wie VW dort inzwischen wieder zurückziehen. Die grosse Brot-Degustation – Wer backt das beste Brot? Wer backt die besseren Brote – Detailhändler oder Bäckereien? Und welche Produkte schmecken auch noch nach drei Tagen? «Kassensturz» macht die grosse Brot-Degustation: Nur zwei Halbweissbrote mögen zu überzeugen, drei Produkte fallen bei der Jury durch.…
PFAS, sogenannte Ewigkeits-Chemikalien, belasten Böden und das Trinkwasser. Die Schweiz rechnet mit Sanierungskosten in Milliardenhöhe. Wer soll das bezahlen? Weitere Themen: die grössten Konsumärgernisse 2024 und smarte Stecker im Test. Wer bezahlt die Milliarden? – Streit um PFAS-Sanierungen PFAS, sogenannte Ewigkeits-Chemikalien, belasten Böden und das Trinkwasser. Die Schweiz rechnet mit Sanierungskosten in Milliardenhöhe. Heute tragen diese Kosten oft die Steuerzahlenden. In Zukunft sollen PFAS-Hersteller ebenfalls zur Kasse gebeten werden, fordert die Eidgenössiche Finanzkontrolle in «Kassensturz». Ärger mit Samsung-Handys – Bei Kratzern keine Garantie Es ist ein grosser Ärger für Samsung-Kundinnen und -Kunden: Der Konzern lehnt bei einem Schaden jegliche Garantie ab, sobald kleinste Kratzer auf dem Gerät sind. Pikant: Die Kratzer müssen dabei gar keinen Zusammenhang mit dem reklamierten Schaden haben. Es genügt, wenn sie da sind. Dagegen wehren können sich Kunden kaum. Die grössten Konsumärger 2024 – Unerfreuliche Hitparade Explodierende Krankenkassenprämien sorgten letztes Jahr für den grössten Konsumenten-Ärger. Das zeigt die Hitparade der Stiftung für Konsumentenschutz. Aber auch Garantieverweigerungen und Geoblocking stossen sauer auf. «Kassensturz» geht den grössten Ärgernissen live im Studio auf den Grund. Smarte Steckdosen im Test – Drei Produkte fallen durch Smarte Steckdosen sind praktisch: Mit ihnen kann man die Ständerlampe ferngesteuert per Handy einschalten und so Einbrecher vertreiben oder das Heizkissen vor dem Zubettgehen aufwärmen. «Kassensturz» schickt ein Dutzend solcher Smartstecker ins Labor. Drei Produkte fallen im Test durch.…
Sie erhalten kaum Ausbildung und werden als billige Arbeitskraft ausgenutzt. Sich wehren ist schwierig, erzählen Praktikantinnen in «Kassensturz». Weitere Themen: Elektrorasierer im Test und 50 Jahre Konsumentensendung «Espresso» am Radio. Arbeiten im Praktikum – Ausbeutung statt Ausbildung? Voll arbeiten, aber nur einen Drittel des Lohnes verdienen: Die Realität für immer mehr Praktikantinnen und Praktikanten. Sie erhalten kaum Ausbildung und werden als billige Arbeitskraft ausgenutzt. Sich wehren ist schwierig, wie drei Betroffene erzählen. Braucht es besseren rechtlichen Schutz? Der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse nimmt in «Kassensturz» Stellung. Elektrorasierer im Test – Einer beisst sich am Bart die Klingen aus «Kassensturz» lässt zehn der meistverkauften Elektrorasierer im Labor testen: Wie gründlich rasieren sie? Wie lange dauert die Rasur? Kommen sie an entlegene Stellen? Und wie lange hält der Akku? Fazit: Die schlechtesten Rasierer im Test schneiden nicht nur schlecht, sie sind auch nicht schonend zur Haut. 50 Jahre «Espresso» – Beherzter Konsumjournalismus am Radio Seit 50 Jahren setzt sich die Radiosendung «Espresso» für Konsumentenanliegen ein. Am 8. Januar 1975 erklingt erstmals das markante Signet von «Index 5 vor 12», die Vorläufersendung des heutigen Konsumentenmagazins. «Kassensturz» blickt zurück auf 50 bewegte Radio-Jahre.…
Lachs landet tonnenweise auf Schweizer Tellern, nicht nur über die Festtage. «Kassensturz» zeigt die dramatischen Folgen. Viele Zuchtlachse sind krank und von Parasiten befallen. Weitere Themen: Degustation Panettone und «50 Jahre-Serie». Das Leiden der Lachse – Vom Edelprodukt zur Massenware Als Vorspeise an Heiligabend oder zum Neujahrsbrunch: Lachs landet tonnenweise auf Schweizer Tellern – nicht nur über die Festtage. «Kassensturz» zeigt die Entwicklung vom Edelprodukt zur Massenware, und die dramatischen Folgen: Viele Zuchtlachse sind krank und von Parasiten befallen. Rund jeder fünfte Zuchtlachs stirbt vorzeitig. Die Massenproduktion von Zuchtlachs gefährdet zudem die freilebenden Wildlachse. Panettone-Degustation – Nur ein Produkt überzeugt die Jury «Kassensturz» lässt von professionellen Gaumen elf Panettone degustieren – aus dem Detailhandel und aus Bäckereien. Erstaunliches Fazit: Die meisten sind zu trocken, zu parfümiert, von pampiger Konsistenz oder gar artfremd. Für Überraschung sorgt dafür das Siegerprodukt. «50 Jahre Kassensturz» – Beiträge mit Wirkungskraft Die Serie «50 Jahre Kassensturz» zeigt Höhepunkte und Amüsantes aus fünf Jahrzehnten. Heute: Rund 800 Meldungen aus der Zuschauerschaft erreichen die «Kassensturz»-Redaktion jeden Monat – in vielen Fällen kann die Sendung den Zuschauerinnen und Zuschauern zu ihrem Recht verhelfen.…
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